Wenn's plötzlich nicht mehr allein geht. Hilfe nach dem Krankenhaus in Bad Segeberg.

Entlassung in drei Tagen. Niemand zu Hause, der helfen kann. Der Alltag muss trotzdem weiterlaufen. Wir starten innerhalb von 48 Stunden und übernehmen, was jetzt zu viel ist.

Oder per WhatsApp: 01731821213

Die ersten zwei Wochen zu Hause sind die kritischen

Im Krankenhaus ist alles geregelt: Essen kommt aufs Zimmer, der Medikamentenplan läuft, Pflege ist da. Zu Hause ist auf einmal niemand mehr. Einkauf, Wäsche, warme Mahlzeit, der Arzttermin zum Fädenziehen, der Physiotherapeut, alles muss wieder selbst organisiert werden. Und das ausgerechnet jetzt, wo der Körper noch nicht bei 100 % ist.

Wir springen genau hier ein. Schon bevor Ihr Angehöriger entlassen wird, können wir mit Ihnen einen Alltagsplan für die ersten Wochen machen. Ab Tag 1 zu Hause ist dann jemand regelmäßig da, den Sie und Ihr Angehöriger kennenlernen und dem Sie vertrauen können.

Was wir in dieser Phase übernehmen

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Was wir ausdrücklich nicht tun: Pflege.

Wundversorgung, Spritzen, Körperpflege, Medikamentengabe, das machen ambulante Pflegedienste. Wir arbeiten mit einem Pflegedienst in Bad Segeberg zusammen, wenn das parallel nötig ist. Sie bekommen von uns einen Kontakt, wir stimmen die Einsätze gemeinsam ab.

Was Sie schon im Krankenhaus einleiten sollten

  1. Sprechen Sie den Sozialdienst der Klinik an. Jede Klinik hat einen. Der kennt die Übergangsleistungen, auch "Haushaltshilfe nach §38 SGB V", eine oft übersehene Krankenkassenleistung direkt nach stationärem Aufenthalt.
  2. Fragen Sie nach einem Pflegegrad. Wenn noch keiner da ist: Beantragen Sie ihn. Der Antrag gilt ab dem Tag der Antragstellung, rückwirkend. Je früher Sie beantragen, desto früher zählt das Geld. Wie Sie den Pflegegrad beantragen.
  3. Lassen Sie Reha-Bedarf prüfen. "Reha vor Pflege" ist ein gesetzlicher Grundsatz. Manchmal ist vier Wochen Reha sinnvoller als direkt nach Hause.
  4. Planen Sie die Übergabe. Wer ist wann zu Hause? Wer bringt die Medikamente mit? Wer kauft ein? Wer wischt das erste Mal Staub? Machen Sie einen konkreten Plan für die ersten sieben Tage.
  5. Rufen Sie uns an. Wir können in vielen Fällen noch am selben Tag kommen und zum Kennenlernen ins Zimmer vorbeikommen, wenn die Klinik das erlaubt.

Wie schnell können Sie starten?

Regelfall
48 h
vom Anruf bis erstem Einsatz

Wenn Sie morgens anrufen, kommen wir meist übermorgen zum ersten Termin. Oft auch schneller.

Notfall
same day
noch am selben Tag möglich

Wenn eine Entlassung kurzfristig ansteht und noch niemand da ist, versuchen wir, innerhalb weniger Stunden zu kommen. Einfach anrufen.

Vorausplanung
+7 Tage
vor Entlassung Termin vereinbaren

Am besten: Wir besprechen schon während des Klinikaufenthalts, was nach der Entlassung läuft. Dann ist Tag 1 zu Hause kein Chaos.

Wer bezahlt das?

Das hängt davon ab, wie die rechtliche Situation aussieht. Es gibt drei Wege:

Was passiert beim Erstgespräch?

Sie rufen an, wir verabreden uns für einen kurzen Termin bei Ihnen oder direkt im Krankenzimmer. Dabei geht es um drei Dinge:

  1. Wir hören zu. Was ist passiert, was kommt jetzt, was braucht Ihr Angehöriger in der nächsten Zeit?
  2. Wir schauen pragmatisch. Was können Sie als Familie selbst übernehmen, was ist der Teil, den wir besser einkaufen? Keine Pauschalempfehlung, sondern ein ehrlicher Blick.
  3. Wir klären die Finanzierung. Ist ein Pflegegrad da? Brauchen wir einen Antrag? Gibt es §38-Haushaltshilfe? Das setzen wir gemeinsam auf, wenn Sie wollen.

"Meine Mutter kam nach Oberschenkelhalsbruch aus Neumünster zurück. Ich arbeite in Hamburg. Die ersten Wochen waren eine Katastrophe, bis Frau B. von Embke zweimal in der Woche kam. Einkauf, Essen, ein bisschen Gesellschaft. Ich konnte wieder Arbeit von Familie trennen. Das war Gold wert."

Tochter einer Kundin, 52, Hamburg

Typische Situationen, bei denen wir helfen

Entlassung steht an, oder ist schon passiert?

Rufen Sie uns an. 15 Minuten reichen, damit wir einen realistischen Plan bauen. Oft sind wir in 48 Stunden bei Ihnen.